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Ärztin vergiftet ihr Baby 8 Monate alt. |
Maria976

Erstklässler
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| Ärztin vergiftet ihr Baby 8 Monate alt. |
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Bild Hamburg
Schön wieder ein totes Kind in Hamburger Bezirk Mitte. Ärztin Julia W (43) hat offenbar ihren Sohn Joschi (8 Monate) vergiftet und sich anschließend aus dem Fenster gestürtzt. Sie litt unter Depresionen....
(Tut mir leid, weiss nicht wie ich das Link zufügen soll
)
Wann hört es endlich mal auf un wozu gibt es Babyklappen? Hat hier JA wieder verschlafen?
Ich bin sprachlos, es ist zum....piepen!
__________________ Maria
Das Leben ist wie ein Puzzelspiel, nur das die Vorlage fehlt
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27.01.2012 19:57 |
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| Dieser am 27.01.2012 um 19:57 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Maria976 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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fausball

Ich bin fast jeden Tag hier
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27.01.2012 20:01 |
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Maria976

Erstklässler
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Dabei seit: 29.12.2010
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Themenstarter 
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Danke Fausball
Ich komm einfach manchmal mit der Technik nicht zu recht.
Aber zurück zum Thema...
__________________ Maria
Das Leben ist wie ein Puzzelspiel, nur das die Vorlage fehlt
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27.01.2012 20:04 |
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Da hätte eine Babyklappe nicht viel genützt.Depressionen muss man ersteinmal erkennen .
Armes Kerlchen und arme Mutter.
__________________ HB
____________________
Falls Du denkst das Leben ist ein Theater,
dann spiele darin eine Rolle die Dir Spaß macht.
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27.01.2012 20:06 |
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Gegen Depressionen helfen keine Babyklappen und kein Jugendamt.
Es würde viel mehr helfen, wenn man als frisch gebackene Mutter offen aussprechen dürfte, wenn es einem schlecht geht, wenn man NICHT auf Wolke Sieben schwebt, wenn man eine Anlaufstelle hätte....
und wenn es nicht deutschlandweit nur ein paar wenige psychiatrische Kliniken geben würde, die Mutter UND Kind mit aufnehmen!!!!
Postnatale Depressionen sind etwas furchtbares, und es ist schrecklich, dass hier so wenig für die bis zu 10 % (!!!!) aller Mütter getan wird, die darunter leiden!
Diese arme Frau tut mir von Herzen leid! Sie wollte auch nicht weiterleben- jetzt muss sie es, und das noch ohne ihr Baby
LG;
Suri
__________________ Suri
Pflegemutter eines kleinen Sonnenscheins, über dessen Leben so manche Gewitterwolke hängt
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27.01.2012 22:42 |
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| Dieser am 27.01.2012 um 22:42 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User suri wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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Sasa

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Beiträge: 3.522
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Es wäre ja schon hilfreich, wenn die jeweiligen Hebammen den frischgebackenen Mütter deutlich machen würden, daß es postnatale Depressionen gibt, was die Anzeichen sind- und ihnen Mut machen würden, das offen zu sagen- mir gehts mies.
Und vielleicht das Wissen darüber auch allgemein verankert wäre- dann würde vielleicht das Umfeld einer frischgebackenen Mutter stutzig werden, wenn eine junge Mutter überfordert und fertig wirkt und nicht sagen, also komm mal, reiß Dich doch mal zusammen. Das ist doch nicht so schwer....
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27.01.2012 22:50 |
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| Dieser am 27.01.2012 um 22:50 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Sasa wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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Maria976

Erstklässler
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Aber sie war doch selber Ärztin, wieso hat sie es nicht selbst bemerkt?
__________________ Maria
Das Leben ist wie ein Puzzelspiel, nur das die Vorlage fehlt
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28.01.2012 00:16 |
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| Dieser am 28.01.2012 um 00:16 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Maria976 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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Sasa

Angestellter
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Ich denke, ein depressiver Mensch denkt nicht klar. Die Symptome einer Depression sind ja nicht so leicht zu erkennen wie der Beginn einer Grippe- plötzlich auftretendes Fieber usw.
Und eine Depression beginnt meist schleichend- so kenne ich Frauen mit einer Wochenbettdepression, die nicht sagten "Ich bin so unglücklich mit meinem Baby." . Meist ist es eher so, daß man sich nicht belastbar fühlt, schon das morgendliche Anziehen und aufraffen zu den nötigsten Tätigkeiten kostet furchtbar viel Kraft, man empfindet jegliches Tun als unglaublich anstrengend, ist ständig müde, kann aber Nachts nicht schlafen.....
So- und große Müdigkeit nach einer Geburt ist relativ normal, das Kind schläft nicht durch, das Stillen klappt nicht auf Anhieb, das Baby weint vielleicht viel- wo hört dann die normale Umstellung auf und fängt eine Depression an? Das ist ja ein schleichender Prozeß....
Und das Bild, was heute von jungen Mütter vermittelt wird, macht es auch nicht gerade leichter:
Da soll man schon kurz nach Geburt, am besten noch am gleichen Tag nach Hause gehen, schon nach ein paar Wochen mit allen möglichen Babykursen anfangen...der Druck ist heute, finde ich jedenfalls, noch größer als früher, eine "Perfekte Mutter" zu sein. Es gehört einfach viel mehr dazu, als nur ein gut gelauntes, properes, zufriedenes Baby und einen ordentlichen Haushalt zu haben ( was schon schwer genug ist mit Kind).
Und wenn man das alles nicht schafft- fühlt man sich mies und unfähig. Alle anderen schaffen das doch auch?
Darum fände ich es so wichtig, daß auch z.B. die Kinderärzte, die bekommen ja Mutter und Kind in den ersten Monaten häufig zu Gesicht, da gut hinschauen- wie geht es der Mutter wirklich?
Weil - viele Depressive sind ein Meister darin, sich nach außen hin zusammenzureißen. Das weiß ich gut, ich hatte selber Depressionen
Und dann wird auch eine Ärztin ihren eigenen Zustand nicht klar erkennen können. Sie wird vielleicht merken, hier läuft was schief- aber die Schuld erst mal bei sich suchen- ich muß mir mehr Mühe, muß mich zusammen reißen....Sie ist Ärztin, sie wird also wohl ein Mensch sein, der gewohnt ist, etwas zu leisten, wenn sie sich nur genügend anstrengt....das funktioniert aber nicht, kann nicht funktionieren...und dann kann es schnell zu so einem - ich bin eine so schlechte Mutter, das Kind ist ohne mich viel besser dran- GEfühl kommen. Das kann ein richtiger Zwangsgedanke werden. Da kommt man dann selbst nicht mehr von weg. Geht einfach nicht.
Ich heiße eine solche Tat nicht gut. Aber es ist einfach ein Drama, wenn sowas passiert.
Und gerade bei Depressionen ist es oft so, daß das Umfeld schneller merkt- hier stimmt was nicht. Aber auch die können sich oft die Veränderung nicht erklären.
Und- daß soviele Frauen davon betroffen sind, ist auch nicht allgemein bekannt.
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28.01.2012 00:39 |
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| Dieser am 28.01.2012 um 00:39 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Sasa wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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Ammy

Schlingel
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Beiträge: 527
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Diese arme Frau! Wenn sie irgendwann ihre Depressionen überwunden hat, wird sie doch ihres Lebens nicht mehr froh. Wie sollte sie auch- sie hat ihr Kind getötet- auch wenn es eine Krankheit war/ ist die sie dazu gebracht hat.
Wie traurig
__________________ Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegenüber der Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.- Autor unbekannt
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28.01.2012 08:33 |
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| Dieser am 28.01.2012 um 08:33 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ammy wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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