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Fühlt ihr euch gut beraten? |
YvWie

Frischling
 [meine Galerie]
Dabei seit: 12.07.2010
Beiträge: 3
Bundesland: Thüringen Herkunft: Jena
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Fühlt ihr euch gut beraten? |
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Hallo,
ich studiere Sozialpädagogik und Sozialarbeit und möchte meine Diplomarbeit zum Thema Pflegekinder bzw. Pflegeeltern schreiben. Leider weiß ich noch nicht genau, wie ich mein Thema eingrenze und hoffe auf euere Hilfe.
Meine Eltern sind BPE und ich bedauere es oft, dass sie kaum eine Beratung oder Psychologische Betreuung erhalten und das die Kinder oft bis zu einem Jahr bei meinen Eltern sind und dann wieder die Bezugspersonen wechseln müssen. Wollt mal anfragen, ob das ein generelles Problem ist? Also zum einen wie ihr euch betreut fühlt durch z.B. das Jugendamt, Weiterbildung, etc. und wie lange im Durschschnitt die Kinder bei euch sind?
Danke schonmal, dass ihr mir beim Thema suchen helft!!!
Möchte über etwas schreiben,was auch nützlich ist und nicht schon überall in den Büchern steht. Eine Befragung strebe ich auch an.
Liebe Grüße
Yvonne, selbst Mutter einer 4 J. Tochter und schwanger mit dem 2. Kind.
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03.08.2010 11:17 |
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| Dieser am 03.08.2010 um 11:17 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User YvWie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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| RE: Fühlt ihr euch gut beraten? |
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Hallo Yvonne,
ich stehe noch ganz am Anfang (Anbahnungsphase) und habe das Gefühl, das unser JA sehr professionell arbeitet. Ich bin jedenfalls richtig zufrieden mit unserer SA und dem Angebot an Seminaren u.ä. Ich weiß aber, dass das vielerorts anders aussieht.
Das Thema deiner DA finde ich spannend. Eine Idee zwecks Eingrenzung/Aufbau:
Du könntest in deiner Arbeit zunächst den Prozess des Pflegeelternwerdens und -seins beschreiben und die Arbeit danach nach genau diesen Phasen gliedern, sprich Betreuungszufriedenheit
- im Vorfeld der Bewerbung
- während des Bewerbungsprozesses
- während der Unterbeitung des Kindesvorschlags
- während der Anbahnung
- in den ersten Monaten nach Aufnahme
- ...
Es wäre ja möglich, dass die Betreuungszufriedenheit in Abhängigkeit der jeweiligen Phase, in der sich Pflegeeltern im Prozess befinden, variiert. Hinzu kommen weitere FAktoren, die du erfassen kannst, wie Alter der PE, Anzahl der Jahre, die die SA in dem Job arbeitet etc.
Dann könntest du PE in einer Großstadt und PE in einem kleineren Ort/Landkreis befragen und daraus am Ende auch strukturelle Rahmenbedingungen herausarbeiten und Empfehlungen geben.
Wie gesagt, nur als Anregung.
Frohes Schaffen!
__________________ Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.
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03.08.2010 11:56 |
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Hallo,
wir sind auch in der Anbahnung.
Kann nur sagen, das wir uns zuerst beim JA beworben hatten und uns dort in und nach der Bewerbungsphase (vorallem danach) sehr alleine gefühlt und gar nicht gut betreut gefühlt haben, ehr hingehalten.
Im April haben wir zu einem priv. Träger gewechselt, da ist es ganz anders!
LG
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03.08.2010 20:24 |
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atti61

KiGa-Kind
 [meine Galerie]
Dabei seit: 13.07.2007
Beiträge: 197
Bundesland: Nordrhein-Westfalen Herkunft: Niederrhein
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| Fühlt ihr euch gut beraten |
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Hallo
Wir haben seit fast 20 Jahren PK - aber immer in Dauerpflege. Vom JA sind wir nie beraten worden . Die ersten Jahre haben wir uns mehr oder weniger durchgewurschtelt - ( Die ersten beiden PK haben FAS ) -Einige Mitarbeiter unseres JAs wissen bis heute nicht was das wirklich bedeutet.
Seit etwa 7 Jahren haben wir einen privaten Träger - selber gesucht und beim JA durchgesetzt - Seitdem haben wir eine gute und proffessionelle Beratung.
Auch bei den privaten Trägern mussten wir aber schon etwas suchen ,bis wir einen für uns passenden gefunden haben - die meisten waren aber deutlich kompetenter als unser JA.
Grüße Atti
__________________ atti
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07.08.2010 23:53 |
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| Dieser am 07.08.2010 um 23:53 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User atti61 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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Ich finde Dein Thema sehr interessant und spannend, geh es unbedingt an!
Meine eigenen Erfahrungen mit Beratung und Unterstützung als Pflegeeltern (Dauerpflege) ist äußerst negativ.
Den einzigen Rat, den wir von unserer Sachbearbeiterin des PKD bekommen haben, war immer wieder: "Sagen Sie Bescheid, wenn Sie mit ihrer PT nicht mehr klarkommen. Dann suchen wir eine andere Unterbringung für sie!" Tolle Beratung! Ich habe auch den Eindruck, dass die MA unseres Jugendamtes null Ahnung von Bindung, Frühtraumatisierung, Sozialer Familie usw. haben und deshalb den PE keine Hilfe, ja eher hinderlich sind!
Ich weiß, das ist nicht in alles JA so, Gott sei dank gibt es auch andere!
Naja, du merkst, ich bin grad sehr gefrustet!
Aber nur Aufklärung, z.B. durch deine Facharbeit hilft hier weiter, also: Viel Erfolg dabei!
__________________ Glücklich ist, wer das was er liebt, auch wagt mit Mut zu beschützen. (Ovid)
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08.08.2010 10:24 |
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| Dieser am 08.08.2010 um 10:24 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User ergosr wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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supermami unregistriert
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Also ich bin mit unserem JA beim Thema Beratung sehr zufrieden. Sie boten uns von Anfang an Hilfe an, wenn man Probleme mit dem Kind hat. Sie haben eigens eingerichtete Stationen wo Kinderpsychologen, Sozialpädagogen und Therapeuten ausschließlich für PK und PE da sind.
Sie haben uns sehr viel über Bindung erzählt im Vorbereitungsseminar und legen auch immer noch darauf wert, dass man sich damit beschäftigt und auch Kurse und dergleichen besucht, die für PK und PE von Wert sein können.
Zum Thema Bereitsschaftspflege: Unser PK kam als Baby zu uns. Sie war nur ein oder eineinhalb Wochen (nur einige Tage) in BRSP weil unser JA davon ausging, dass das Kind eh in Dauerpflege gehen soll und da auch bleiben soll, weil die LM sich nicht stabilisiert hat. Und damit Bindung an die Bereitschaftspflegeeltern vermieden wird, bleibt bei unserem JA, vorallem ein Kind nicht zu lange da. Das JA versucht so schnell wie möglich für den Kind eine angemessene Perspektive zu finden, damit dem Kind das Ganze wenigstens einigermaßen erleichtert wird.
FAZIT: Da unser JA in erster Linie auf das Kind schaut und nícht zuerst auf die Situation der LE, kann es auch besser für die PF da sein und somit besser Hilfe für diese Seite anbieten.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von supermami: 08.08.2010 13:04.
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08.08.2010 13:03 |
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| Dieser am 08.08.2010 um 13:03 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User supermami wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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supermami, das ist ja klasse ! Leider ist es bei uns anders.
__________________ Viele Grüße jamy
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08.08.2010 13:39 |
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| Dieser am 08.08.2010 um 13:39 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User jamy wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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@Yvonne : sprichst du hauptsächlich Bereitschafts-PE an ? Denn das ergibt sicherlich eine andere Fragestellung ( bzw. Antworten ) , als bei den Dauer-PE .
Wir sind seit 11 Jahren DPE ( also erübrigt sich die Frage : wielange blieben die Kinder bei euch ? ) und wir wurden *in guten wie in schlechten Zeiten* sehr gut vom JA betreut . Wobei es natürlich gerade in den *schlechten Zeiten* sehr wichtig ist , WIE und OB man betreut wird . Ich weiß aber auch , dass es personenabhängig ist - wir haben eine SA die sehr *authentisch* ist ( im gleichen JA gibt es auch SA´s , mit denen ich nicht so gut zurecht käme ) . Ich meine damit ihre absolut ehrliche Art - sie will nicht *geschmeidig* sein ( auch nicht uns PE gegenüber ) , sagt einem auch mal Sachen , die einem nicht so angenehm sind - aber immer offen und ehrlich .
In den schlechten , turbolenten , aufregenden und wirklich psychisch belastenden Zeiten gab sie uns sogar ihre private Handynummer . Wir haben das niemals ausgenutzt , sondern wirklich nur 1 , 2 mal angerufen , wenn hier *die Welt unterging* . Außerdem boxte sie für meinen Mann und mich eine excellente Supervision durch . Durch ihre verbindliche und souveräne Art überzeugte sie ihren Amtsleiter uns genau diese ( nicht gerade günstige ) Supervisorin zu genehmigen . Außerdem sorgte sie dafür , dass wir auch weiterhin PE bleiben , obwohl unsere PT in einer therapeutischen Einrichtung lebt . Sie erkannte sofort , dass ein Abbruch das Schlimmste für unsere PT gewesen wäre , bei allem was ihr schon jemals passiert ist .
Ich vergebe also eine glatte 1 für die Betreuung durch MEINE Jugendamts-Mitarbeiterin !
LG Monserat
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08.08.2010 14:18 |
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supermami unregistriert
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| Zitat: |
Original von jamy
supermami, das ist ja klasse ! Leider ist es bei uns anders. |
Ja das ist super. Ich muss dazu sagen, dass unsere damaliges HeimatJA auch anders eingestellt war. Die hatten weder was für die betreuenden PK übrig, geschweige denn für die PE.
Wir haben uns dann beim NachbarJA beworben und dieses JA ist das von dem wir noch (leider nicht mehr lange) betreut werden. Aber da wir umgezogen sind, werden wir einem anderen JA zugeteilt. Allerdings sagte uns unsere SA, dass auch dieses JA genauso so wie sie eingestellt sind.
Darüber sind wir mehr als froh, denn wenn ich hier immer wieder lese, wie manche JA eingestellt sind, da würde ich nie und nimmer ein PK aufnehmen wollen.
Uns reicht schon die Zusammenarbeit mit einem freien Träger, dem wir trotz unserem guten JA auch noch untergestellt sind. Da bräuchte ich nicht auch noch ein JA das total gegen uns/PE arbeiten würde.
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08.08.2010 15:03 |
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| Dieser am 08.08.2010 um 15:03 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User supermami wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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RoUs

Wirbelwind
 [meine Galerie]
Dabei seit: 15.04.2008
Beiträge: 285
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
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Nach einem guten Gespräch mit einer Freundin kam ich auch ins grübeln.
Wir sprachen über die Entwicklung von unserem PS .
Seit Januar `09 bei uns.
Welche Förderung er bekommen hat...welche Fortschritte usw.
Aber auch,wie anstrengend das letzte Jahr war.
Die Distanzlosigkeit...die Beziehung zu unserem LS mit PS....
Entwicklungsverzögerung von etwa 2 Jahren....
Sämtliche Tic`s....das ständige beobachten.....usw.usw.
Wie gut wir es bis hierher geschafft haben.
JA ist auch begeistert....
Die Frage meiner Freundin war dann:" Und mit wem könnt ihr über euch reden.?"
hm...um uns ging es da noch nie...
Beim letzten HPG war immer die Frage wie es PS geht und an die LM,wie es ihr geht.
Durch diese Frage würde ich mir wünschen,das auch an die PE gedacht wird. Nicht erst bei Problemen oder wenn die große Krise da ist.
Sondern von anfang an. Eine Begleitung in regelmäßigen Abständen.
.
__________________ Der eine wartet,dass die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an - und handelt
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08.08.2010 20:15 |
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| Dieser am 08.08.2010 um 20:15 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User RoUs wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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leider haben wir auch die Erfahrung gemacht. Zuerst wird an die LE gedacht, lange und unendlich werden ihnen Zusagen gemacht. Was unser PK möchte , ist leider nicht wichtig. Aber wie es uns damit geht, hat mich noch nie jemand gefragt. Ich habe immer das Gefühl, wir haben nichts zu sagen und uns immer zu fügen. Selbst bei den BK haben wir kaum mitsprache Recht. So wird unser eines PK (fast 2 Jahre da) nie wirklich bei uns ankommen dürfen. Schade das niemand auch uns fragt, ob man sich damit wohl fühlt oder überhaupt damit leben kann. Das macht mich echt traurig und trotz allem was ich bereits getan habe, hat man ein Gefühl der Hilflosigkeit und kann an der Situation nichts ändern.
schön, das sich hier mal jemand danach erkundigt hat!
__________________ Viele Grüße jamy
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08.08.2010 20:26 |
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| Dieser am 08.08.2010 um 20:26 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User jamy wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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putzig55

Arbeiter
 [meine Galerie]
Dabei seit: 11.02.2009
Beiträge: 2.782
Bundesland: Nordrhein-Westfalen Herkunft: am Rhein
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Ich fühle mich von meiner SArin im JA supergut betreut.Sie ist immer für mich und die PK da,boxt gegen Widerstände alles ihr mögliche durch,hilft immer mit Rat und Tat,schaut immer aufs Kindeswohl und das Wohl der PE.Die LE mögen sie nicht besonders,da sie recht rigoros sein kann und,zwar freundlich,aber bestimmt die Rechte der Kinder und der PE vertritt.Leider wird ihr durch Richter,Gutachter und Verfahrenspfleger und die unklaren Gesetze der Job schwer gemacht,aber sie versucht alles,was irgend geht.
__________________ Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen,so wie Gott sie uns gab,so muss man sie haben und lieben,sie erziehen aufs Beste und jeglichen lassen gewähren,denn der Eine hat die,der Andere andere Gaben
Johann Wolfgang von Goethe
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08.08.2010 20:38 |
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| Dieser am 08.08.2010 um 20:38 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User putzig55 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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Oh mann, hast Du es gut! Ich habe auch noch nie die Frage gestellt bekommen, wie es mir als PM geht.
Es geht sogar soweit, dass mir im HPG die Tatsache vorgeworfen wurde, dass ich meine PT liebe...das sei eine "verklärte" Einstellung zu meinem PK!
Die LM wird grundsätzlich in Schutz genommen, egal wir quer ihre Ansichten sind (z.B. wenn unsere PT duschen soll nach einem Besuch bei ihrer LM, weil sie massiv nach Nikotin riecht; wird uns abwertendes Verhalten gegenüber der Herkunftsfamilie vorgeworfen...oder Besuche werden grundsätzlich nur dann terminiert, wenn die LM auch wirklich NICHTS anderes vorhat, also keine Fete oder so. Aber wir sollen sogar unsere Urlaubsreise verschieben, weil die LM grad mal Zeit für ihre Tochter hat. usw. usw,)
Ich finde das richtig demütigend! Sind denn PE keine Menschen? Wir geben Tag für Tag unser Herz, unsere Energie für unser PK! Das tun wir sehr gern, schließlich gehört sie zur Familie! Nur unser JA sieht uns als "dienstverpflichtete Betreuungsstelle" mit klarem "Dienstauftrag"! (Originalzitat der ASD-Mitarbeiterin an meine Ra vor der gerichtlichen Anhörung)...ohne Worte!
__________________ Glücklich ist, wer das was er liebt, auch wagt mit Mut zu beschützen. (Ovid)
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08.08.2010 20:50 |
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| Dieser am 08.08.2010 um 20:50 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User ergosr wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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supermami unregistriert
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Was habt ihr alle nur für (sorry für den Ausdruck) kaputte Mitarbeiter des JA vor euch???
Da wird einem ja echt schlecht. Solche Menschen gehören sich überall anders hin, aber nicht dort hin, wo sie Kinder zu betreuen haben.
Wenn ich von eueren Fällen lese, dann wundert es mich nicht mehr, dass es soviele PE gibt, die ihre Pflegeverhältnisse abbrechen oder überhaupt keine PK mehr aufnehmen
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08.08.2010 22:54 |
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| Dieser am 08.08.2010 um 22:54 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User supermami wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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wir haben zwei ganz unterschiedliche JÄ erlebt.
unser Heimat JA - da schweig ich lieber drüber, sonst würden hier Worte fallen, die nicht mit der Nettikette konform gehen.
Und das andere JA - da haben wir quasi Bereitschaft mit Option auf Dp gemacht - das war eine durch und durch fantastische Betreuung.
Die SA kam nach der ION noch mit zu uns (1 Std. Fahrt pro Strecke) und blieb ca. 3 Stunden da. Sie war beim ersten Wickeln anwesend, auch um zu schauen, ob es sichtbare Verletzungen gibt und ging erst, als sie das Gefühl hatte, wir werden es zu viert schaffen.
Sie hat innerhalb weniger Tage alle Papiere parat gehabt, auch Impfausweis, U-Heft, KK - Karten etc.
Sie rief die erste Woche täglich an, um sich nach uns und den Kindern zu erkundigen.
In den 8 Wochen, die die Kids bei uns waren, hatten wir zu ihr etwa 200 % mehr Kontakt als in 18 Monaten zum anderen JA - das sagt doch schon alles, oder?
Sie sagte: wenn sie uns belegt für Dp und der Fall dann nach zwei Jahren ans hiesige JA wechselt, würde sie sicher ein ganz schlechtes Gefühl und schlechtes Gewissen uns gegenüber haben, da sie wüsste, wir würden nicht mehr vernünftig betreut, obwohl das ein Grundrecht der PE wäre. Das hat mir gezeigt, das der Ruf unseres Heimat JAs so schlecht ist, wie wir es in der Arbeit empfunden haben.
__________________ http://www.bopki.com/einladen/1329247749683130219
für Frauen, die Produkte kostenlos testen wollen
http://www.trnd.com/empfehler.trnd?id=1971198457915550 eine Seite für Produkttests
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08.08.2010 23:01 |
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YvWie

Frischling
 [meine Galerie]
Dabei seit: 12.07.2010
Beiträge: 3
Bundesland: Thüringen Herkunft: Jena
Themenstarter 
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Ich freu mich über die zahlreichen Antworten |
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Ein erfreuliches Hallo an alle.
Natürlich tut es mir sehr leid, lesen zu müssen, dass es auch vielen anderen Pflegeeltern so geht. Ich bin noch relativ außenstehend, da ich selbst keine Pflegekinder habe, aber es sehr oft bei den Treffen und meinen eigenen Eltern mit bekomme, wie es läuft. Nun studiere ich noch wie es sein müsste und da prallen Welten aufeinander.
Ihr habt mich nochmal in meinem Vorhaben gestärkt, die Sache anzupacken.
Vielleicht hat der ein oder andere ja Lust ein paar Fragen aufzuschreiben, die er für besonders wichtig hält. Das würde mir echt helfen.
Sonst teile ich euch aufjeden Fall nochmal mit wie ich den Fragebogen verteilen werde. Und hoffe über ne große Rücklaufquote. Die Arbeit zusammen mit der Auswertung würde ich allen, die sich beteiligen zukommen lassen.
Liebe Grüße
Yvonne
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10.08.2010 09:39 |
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| Dieser am 10.08.2010 um 09:39 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User YvWie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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10.08.2010 10:53 |
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| Dieser am 10.08.2010 um 10:53 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User ergosr wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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Mensch, das ist ja ein tolles Thema!
Super!
Also, wir arbeiten mit 2 JÄ zusammen, bei einem anderen hatten wir uns fremdbeworben. Beim Heimat-JA fühle ich mich bestens aufgehoben. SA hat mich nun auch wieder zu einem Seminar angemeldet, ist immer für uns da, keine Probleme bisher.
Das Fremd-JA, von dem wir unsere PT aufgenommenb haben, ist sehr bemüht, aber eindeutig überlastet, da fühle ich mich nicht so gut betreut.
Unser Zwerg zog im Alter von 6 Monaten bei uns ein, im November sind es schon 3 Jahre, die er dann bei uns ist. Er war vorher 6 Wochen in BRP.
Mini zog im ALter von 8 Wochen direkt nach ION aus dem MuKi-Heim hier ein und PT war zuvor bereits 3,5 JAhre in PF, wechselte dann direkt zu uns im Alter von 15 Jahren.
__________________ Betsy mit GöGa sowie 4 LT , 1 PT
und unseren 2 kleinen PS
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10.08.2010 11:16 |
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| Dieser am 10.08.2010 um 11:16 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Betsy wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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Meine Maus steht unter der Dusche, Abendbrot ist durch...jetzt noch ein paar Gedanken zu deiner Diplomarbeit:
Bevor Sachbearbeiter eines JA Pflegeeltern beraten und begleiten können, müssen sie doch erst mal selber auf den neusten wissenschaftlichen Stand gebracht werden! Es sollte - meiner Meinung nach - überall in unserer schönen Republik Voraussetzung für eine Arbeit im Pflegekinderdienst sein, dass die Mitarbeiter(innen) umfassend ausgebildet sind zu den Themen Bindung, Frühtraumatisierung, Rechtliche Fragen, Gesprächsführung usw...
Hier hängt es doch eigentlich! Denn gut ausgebildete Fachkräfte werden es dann hoffentlich für eine Selbstverständlichkeit halten, PE-Bewerber gut vorzubereiten, sie stetig als Pflegefamilie so zu begleiten und beraten, dass ihre PK die besten Chancen hat, in der neuen Familie heimisch zu werden!
Die allermeisten Unstimmigkeiten und Fehlentscheidungen von JA beruhen doch auf überholtes Wissen bzw. Unwissenheit!
Die ersten Fragen an Pflegeeltern wären dann also:
Sind die PE mit der Arbeit "ihres JA" zufrieden (in Skala ausgedrückt)
Was wünschen sich Pflegeeltern von Ihrem Pflegekinderdienst?
Welche Unterstützung benötigen Sie?
Welche Unterstützung haben Sie in der bisherigen Zusammenarbeit als sehr hilfreich empfunden?
Was vermissen sie noch? (Gespräche, Vermittlung an Fachkräfte, Fortbildungsthemen, wertschätzende Gespräche, Pflegeelterntreffen,...usw.)
Was sich aus den Antworten dieser Fragen ergibt?
1. Die Jugendämter Deutschland werden sehr unterschiedlich wahrgenommen werden
2. wird sich herauskristallisieren, welche Faktoren dazu geführt haben, dass PE "ihr JA" als besonders hilfreich oder aber besonders schlecht empfinden
3. Daraus ergibt sich eine "Bedarfsliste":
- Was sollten PKD der JA den Pflegefamilie bieten können und
- welche Aus- und Fortbildungen müssen dazu sichergestellt werden!
4. Daraus können dann Stellenbeschreibungen für PKD deutschlandweit entwickelt werden, die auch im Sinne eines Qualitätsmanagements erfasst und am Bedarf weiterentwickelt werden können
Naja, das sind meine Gedanken dazu.
Liebe Grüße und viel Erfolg bei deiner Diplomarbeit!
Solveig
__________________ Glücklich ist, wer das was er liebt, auch wagt mit Mut zu beschützen. (Ovid)
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10.08.2010 20:52 |
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| Dieser am 10.08.2010 um 20:52 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User ergosr wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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YvWie

Frischling
 [meine Galerie]
Dabei seit: 12.07.2010
Beiträge: 3
Bundesland: Thüringen Herkunft: Jena
Themenstarter 
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ECHT LIEB; DASS IHR MIR HELFEN WOLLT!
Freue mich über die tollen Gedanken dazu.
Liebe Grüße
Yvonne
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11.08.2010 10:01 |
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| Dieser am 11.08.2010 um 10:01 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User YvWie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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wolke

Gymnasiast
 [meine Galerie]
Dabei seit: 11.02.2006
Beiträge: 2.203
Bundesland: Baden-Württemberg Herkunft: Schwarzwald
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| RE: Fühlt ihr euch gut beraten? |
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Hallöle,
sicher sehr gut Diplomarbeiten im PK-Wesen zu erstellen, denn hier ist viel viel Bedarf!!!
Ich persönlich habe keine Erfahrung als BRSP, wir sind Dauerpfl. seit vielen Jahren.
In dieser Zeit habe ich einige PF kennengelernt, die BRSP und VPflege machen und konnte in mehreren Fam. beobachten, dass die VP-PK zerrissener, unausgeglichener, in der Pubertät sehr große Probleme machten.
Ich sehe es so, dass dieses Kommen und Gehen von BRSP-Kindern bei den anderen Kindern der PF zu UNsicherheiten führen kann, "muss ich auch mal weg, kann ich bleiben," und ich glaube dass diese Kids dies kaum verbalisieren, sondern das dies innere schwere Konflikte werden können.
Denn welches DP-Verhältnis ist so "ruhig" und sicher? Die wiederkehrenden BK können belastend sein.
UNd zur Zeit verstärkt sich bei mir der Eindruck, dass die JÄmter dringend BRSP Fam. brauchen und froh sind, wenn sie Fam. dafür finden. Dann wird nicht mehr groß darauf geachtet wie alt die Kids der Fam. sind, wie lange die D-PK schon dort leben u. ....., da stelle ich das KindesWohl in FRAGE!!!!
Uns ist wichtig, das die PK in "Ruhe" ihren Platz, ihre Sicherheit finden können und wenn ich dann erlebe, dass sie trotz eines "netten" BK´s später großes Gefühlschaos und Unsicherheiten, sowie Ängste zeigen,
dann weiß ich nicht wie dies gewesen wäre, wenn hier immer wieder mal andere BRSP Kids und deren Eltern(!) ein und ausgegangen wären!!!!
Ich wünsche wir BRSP nur bei Fam. mit Kids die älter als ca. 14 J. sind, die ihre ersten Pub-.findungen hatten, ihren Weg kennen und sich etwas auf dem Weg der "Abnabelung" befinden.
Das wäre für uns ein Qualitätsmerkmal für gut platzierte BRSP!!
Auch sollte für BRSP die Supervision, als regelmäßige Teilnahme verpflichtend sein, sowie schriftl. Berichte der BRSP Eltern.
Dem entsprechend sollten auch SA die BRSP Eltern als gleichrangige Betreuer wahrnehmen und deren Beobachtungen ernst nehmen!!
Auch sollte die Dauer des Aufenthalts von Baby´s und Kleinkindern in BRSP-Familien klar definiert sein, das heißt Maßnahmen-Katalog für LE, mit Zeitbefristung, in der Sprache dieser leibl. Fam. Hier muss die Bindungstheorie berücksichtigt werden!!!
BRSP Plätze sollten keine "Garagen-Parkplätze" für Kids die gerade mal kein "Kindes Wohl" erleben dürfen!!!!
Viel Glück für´s Studium!!!!!
__________________ wolke
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12.08.2010 19:59 |
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| Dieser am 12.08.2010 um 19:59 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User wolke wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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| RE: Fühlt ihr euch gut beraten? |
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Gibt es denn inziwschen die Diplomarbeit? Würde mich sehr interessieren, was für Ergbenisse letztendlich rausgekommen sind
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03.02.2012 09:19 |
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| Dieser am 03.02.2012 um 09:19 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User doeschen-t wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung |
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