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,,Das Kind steht im Mittelpunkt" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

,,Das Kind steht im Mittelpunkt"

Soziales: Das Land Hessen glaubt, einen Weg gefunden zu haben, Misshandlungen im Elternhaus besser aufzudecken


DARMSTADT.
Zwei Jahre nach Inkrafttreten steht das hessische Kindergesundheits- schutzgesetz auf dem Prüfstand. Es verpflichtet Eltern, ihre Kinder zu den ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen zu bringen.

Für Eltern gibt es wohl kaum etwas Schlimmeres, als ein Kind zu verlieren. Schmerzvoll, wenn dann auch noch eine Aufforderung ins Haus flattert, die den Besuch einer Vorsorgeuntersuchung für das Kind anmahnt. Das Kindervorsorgezentrum in Frankfurt hat tatsächlich mehrere solcher Mitteilungen an Eltern geschickt. Seine Existenz dient aber einem guten Zweck: Kinder ausfindig zu machen, deren Wohl gefährdet ist, und sie notfalls vom Jugendamt in Obhut nehmen zu lassen.

Anfang 2008 trat das Kindergesundheitsschutzgesetz in Kraft, das die Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen U4 bis U9 vorschreibt. Das Zentrum erhält Daten von Neugeborenen von den Meldeämtern und gleicht diese ab mit den Bescheinigungen, die die Kinderärzte schicken, wenn ein Kind untersucht wurde. Bleiben die Bescheinigungen aus oder werden Daten mit zu großer Zeitverzögerung oder fehlerhaft übertragen - zum Beispiel das Sterbedatum eines Kindes nicht gemeldet - passiert es, dass Eltern gemahnt werden, die bereits beim Arzt waren oder deren Kind verstorben ist.

Bei einer Datenschutztagung am Donnerstag in Wiesbaden verwies das Familienministerium auf die Erfolge: Mindestens sechs gefährdete Kinder wurden aufgrund des Datenabgleichs ausfindig gemacht, die dem Jugendamt bis dato nicht bekannt waren, erklärte Angela Wirtz, Referentin im hessischen Familienministerium. Die Teilnahmequote an den ärztlichen Untersuchungen war nach Angaben des Leiters des Kindervorsorgezentrums, Ernst Rauterberg, von 80 bis 90 Prozent auf 98,6 Prozent gestiegen.

Bei aller Einigkeit, dass jedes misshandelte Kind eins zu viel sei, meldeten sich aber auch Kritiker zu Wort. Das Gesetz habe die Erwartungen nicht erfüllt, sagte Wiesbadens Sozialdezernent Arno Goßmann (SPD). Der Verwaltungsaufwand und die Kosten seien hoch, und in 75 Prozent aller an das Jugendamt gemeldeten Fälle sei eine Untersuchung bereits erfolgt gewesen. Dies verschlechtere das Verhältnis zwischen Eltern und Behörden.

Anne Monreal-Horn, Referentin des Landkreistags, fügte hinzu, Eltern würden durch das Gesetz grundsätzlich unter den Generalverdacht der Kindesmisshandlung gestellt. Und schon bei der Gesetzesvorbereitung sei kritisiert worden, dass die Jugendämter nicht im Beirat des Vorsorgezentrums vertreten seien. Zudem schilderte Monreal-Horn ein Praxisproblem: Wenn das Jugendamt tätig wird und säumige Eltern aufsucht, können diese - weil der Untersuchungszeitraum schon abgelaufen ist - die Untersuchung bislang nicht mehr nachholen. Die Kasse zahlt nicht mehr.

Auch bei Kinderärzten ist die Meldepflicht umstritten, wie der Präsident der hessischen Landesärztekammer, Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach, dem ECHO sagte. Er gab zu Bedenken..............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.echo-online.de/nachrichten/he...n/art175,611635

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
30.01.2010 07:56 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 30.01.2010 um 07:56 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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