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Zum Ende der Seite springen Heimkinder werden immer jünger
Autor
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Reica Reica ist weiblich
gehört zum Inventar


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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 20.946
Bundesland: Rheinland-Pfalz


Heimkinder werden immer jünger Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Heimkinder werden immer jünger

Burgstädt. Das Kinder- und Jugendheim Burgstädt nimmt immer mehr Kleinkinder auf. "Es gibt seit drei Jahren den deutlichen Trend, dass die Kinder immer jünger werden", sagte Heimleiter Michael Schott am Sonnabend beim Stadtadvent, wo er Spenden überreicht bekam. Früher seien die meisten Heimbewohner zwischen 14 und
18 Jahre alt gewesen, heute liege das Alter in der Regel zwischen sechs und 17 Jahren. Außerdem gibt es eine Mutter-Kind-Gruppe, dort ist das älteste Kind vier Jahre alt, das jüngste noch ein Baby.

"Nach den vielen Fällen von Kindesmisshandlung und -tötung in Deutschland ist die Gesellschaft offenbar sensibler geworden", erklärte Schott. Erzieher, Lehrer, Nachbarn und Ärzte alarmierten das Jugendamt des Landkreises Mittelsachsen schneller, wenn sie Probleme in Familien vermuteten, schätzte der
46-Jährige. Von ihren Eltern verlassene Jugendliche nähmen dagegen immer mehr Hilfe vom Amt in Anspruch, um schnellstens eigenständig leben zu können.

Weihnachten bei den Pflegeeltern

Zum Stadtadvent auf dem Markt hatte Michael Schott einige Kinder mitgebracht. Sie bekamen Spenden der Goethe-Grundschule und aus dem Stollenverkauf überreicht. Die mehr als 150 Euro sollen in ein Kunstprojekt fließen. "Weihnachten fahre ich zu meinen Pflegeeltern", erzählte der 14-jährige Max. Besonders gut gefalle ihm im Heim................



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/RE...TZ/1641792.html

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
14.12.2009 05:03 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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szm
Arbeiter


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Dabei seit: 23.05.2007
Beiträge: 2.589


RE: Heimkinder werden immer jünger Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hier sucht ein Heim (von dessen Existenz ich nichts wusste!) eine Nachtwache für die Säuglings- und Kleinkindgruppe. Das scheint, trotz aller Sparbemühungen, der allgemeine Trend zu sein. Ich begreife es einfach nicht. Ich könnte mir denken, dass das am Einfachsten für die JÄ ist; sie geben die Verantwortung ab und müssen sich nicht mehr mit BPE rumschlagen... regauf
14.12.2009 12:40 szm ist offline Beiträge von szm suchen Nehmen Sie szm in Ihre Freundesliste auf
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Trixie 71 Trixie 71 ist weiblich
Privatschüler


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Dabei seit: 14.04.2008
Beiträge: 1.522


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Nicht nur das Einfachste.....

Habe mehrfach gehört, das für Heime ganz andere Geldmittel zur Verfügung stehen, das Heimplätze vom Land bezahlt werden und nicht von der Stadt/Kreis/JA, zu welchem das Heim gehört.

Ob und inwieweit das so stimmt - keine Ahnung, würde für mich manches erklären....


Trixi

__________________
Ich bin Ich. Alles Andere ist mir zu anstrengend.
Jeder Wolkendunst unsrer Jugend , der sich harmlos zu verziehen schien, kommt irgendwann einmal als Gewitter nieder.
Arthur Schnitzler
14.12.2009 12:58 Trixie 71 ist offline Beiträge von Trixie 71 suchen Nehmen Sie Trixie 71 in Ihre Freundesliste auf
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szm
Arbeiter


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Dabei seit: 23.05.2007
Beiträge: 2.589


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Wenn das so ist, dann wundert mich gar nichts mehr. Und ich dachte, die machen es sich nur einfach...Aber wenn man die Kosten von der Kommune fernhält, indem man die Heime belegt und das Land dafür aufkommen muss, dann ist auch klar, dass die so voll sindi

Heute stand in unserem Käseblatt, dass eine Dame statt Geschenke lieber Geld für ein hiesiges Kinderheim haben wollte und übergab der Leiterin im Beisein von Presse und Fotograf ein Scheckchen in Höhe von 250 €.

Beschreibung des Heimes:
"Im Heim sind Kinder untergebracht die zwar Eltern haben, jedoch, zumeist vorübergehend, nicht im Elternhaus verbleiben können. Mittlerweile ist auch ein großer Mutter-Kind-Bereich entstanden, der stark nachgefragt wird. In zwei weiteren Häusern sind Kinder dauerhaft untergebracht."

Furchtbar das Heim, es ist innen genau so düster wie die Atmosphäre, die dort herrscht. Zwei Kinder habe ich dort abgeholt.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von szm: 16.12.2009 00:33.

16.12.2009 00:22 szm ist offline Beiträge von szm suchen Nehmen Sie szm in Ihre Freundesliste auf
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magnet magnet ist weiblich
Realschüler



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Dabei seit: 15.07.2009
Beiträge: 1.253


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eigentlich sollte der neue §54 dazu da sein, das zu verhindern, aber das Gegenteil ist der Fall.

Ich stelle mal die These auf, das darauf abgezielt wird, Pflegeeltern, gerade mit offensichtlich behinderten Kindern, aussterben zu lassen,
oder wenn sich dann rausstellt, das bei immer mehr PK nach Beginn der Pflegschaft eine Behinderung festgestellt wird, streiten sich ja mal wieder Sozialhilfeträger und Jugendhilfeträger um die Zuständigkeit der Kosten.
Damit das nun dann 2013 ausgeschlossen werden soll, setzt man auf Quantität in Heimen mit Aldi Niedrigtagessätzen als kostengünstigere Variante als auf Pflegeeltern, die langfristig gesehen mehr kosten, als ein Heimplatz.


In einem Dossier aus Schleswig Holstein stand: Familienpflege hat die absolute Ausnahme zu bleiben.


Und je jünger die Kinder im Heim, um so länger dann die Verweildauer und um so stärker die Bindung ans Heim, also kanns gleich da bleiben.

__________________
magnet

Es ist richtig, wenn Politiker immer wieder behaupten: "Der Mensch ist Mittelpunkt."
Falsch ist nur die Schreibweise. Gemeint ist:
"Der Mensch ist Mittel- Punkt"
Dieter Hildebrandt
16.12.2009 05:39 magnet ist offline Beiträge von magnet suchen Nehmen Sie magnet in Ihre Freundesliste auf
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supermami
unregistriert
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Was mich mal interessieren würde, ist, ob die LE da nicht ein gewissen Mitspracherecht haben? Ich meine, wenn ich mir jetzt vorstelle, dass mir meine Kinder weggenommen werden würde, dann wäre ich sicherlich nicht begeistert, aber ich wäre nicht so egoistisch und würde wenigstens dafür kämpfen,dass mein Kind in einer "normalen" Familie in der es gut umsorgt wird, untergebracht wird und sich nicht in einem Heim mit weiß ich wieviel Kinder eine Betreuerin teilen muss, die alle 8 Stunden im Drei-Schicht-Dienst wechselt.

lg
16.12.2009 07:19
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Lümmelmutti Lümmelmutti ist weiblich
Azubi


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Dabei seit: 04.07.2006
Beiträge: 2.358


Heimkinder werdn immer jünger Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

sicher ist doch ob sich die LE überhaupt einen Kopf machen wollen wie und wo ihre Kinder untergebracht sind und werden und auch ob sie darüber verfügen können oder ein Mitspracherecht bekommen können.

Liegt es hier nicht an den JA MA wo sie die Kinder die sie rausnehmen aus den HF unterbringen können müssen und wollen und was sie am leichtesten schaffen und je nach Bedarf danach erst anfangen nach geeigneten PfStellen zu suchen wenn sie manchmal mehr übers Kind wissen wo es hin passen könnte.

Ja klar sollte ein Heimplatz immer nur eine Übergangslösung sein und der Aufendhalt dort so kurz wie möglich aber denke mal nur in unseren Augen

Auch hier würden dann Arbeitsplätze wegfallen und sich die Kosten extrem verschieben wie oben schon mal erwähnt Ach es ist alles so traurig wie mit den Kindern die nicht in ihren Familien groß werden können umgegangen wird und keiner denkt an die eh schon kaputten KinderSeelen in dieser Welt

__________________
Das Leben ist wie ein Theater Stueck doch leider ohne Generalprobe
Drum SINGE;LACHE;TANZE oder WEINE ehe der Vorhang fällt
16.12.2009 08:25 Lümmelmutti ist offline E-Mail an Lümmelmutti senden Beiträge von Lümmelmutti suchen Nehmen Sie Lümmelmutti in Ihre Freundesliste auf
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supermami
unregistriert
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Aber unsere JA sagte mal, dass schon in erster Linie darauf geschaut wird, ob die Kinder nicht vlt. in erster Linie in Verwandtenpflege untergebracht werden können und dann wird erst überlegt ob PF oder Heim.
Ich denke dass das auch wieder auf die SA der JA ankommt. Das ist auch wieder ganz verschieden.

lg
16.12.2009 08:43
Dieser am 16.12.2009 um 08:43 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User supermami wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Naemi27
unregistriert
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Meiner Meinung nach steckt da eine sehr starke Lobby - seien wir erfinderisch, nennen wir es Wirtschaftszweig- dahinter, der seine Intresse gewahrt sehen will.
Es geht um Geld, um viel Geld... nachdem man in Deutschland auf die Idee kam Großteile der Jugendhilfe zu privatisieren, muss sich nun keiner wundern, das es -in vielen Heimen- nicht mehr um die Kinder an sich, sondern ausschliesslich um Belegungszahlen geht.

Ich meine es wurde ja schon tausendemale angesprochen... Heimplätze kosten von 3000 Euro/Monat aufwärts.... eine PF kostet rund 600 bis 1000 Euro.... was bewegt also JÄ dazu trotzallem soviele (vorallem auch recht kleine Kinder) in Heimen unterzubringen??
Vorallem auch gesehen unter der nachgewiesenen Bindungkontinuität, die vorallem kleine Kinder nunmal dringendst benötigen....

Klar, man kann sagen, es gibt nicht genug PF? Und woran liegt das? Es gibt in Deutschland durchaus recht viele Familien, die diese Aufgabe leisten könnten, aber erstaunlicherweise wissen viele nicht, das es sowas wie PF überhaupt gibt, andere schreckt der "Ruf" ab sich an den Kinder zu bereichern etc...
Wo bleibt denn die Aufklärungsarbeit, die erfolgen müsste um das zu ändern? Und damit meine ich nicht so platte "Werbeversuche" wie Öffnen sie einem fremden Kind ihr Zuhause!" (gesehen U-Bahn Berlin).

LG
Naemi
16.12.2009 15:15
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supermami
unregistriert
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@naemi

Genau über das gleiche Thema haben mein Mann und ich uns erst gestern unterhalten. Ja es müsste mehr und bessere Aufklärungsarbeit betrieben werden.
Mein Schwiegervater kann z. b. immer noch nicht verstehen, warum man an einem Kind keine Rechte haben kann, das man doch aufzieht.
Ich denke vieles ist für außenstehende in Bezug auf PK ja auch nicht so einfach zu begreifen. Und vor sowas, dass sie zwar das Kind aufziehen sollen, es aber eventuell wieder hergeben müssen, oder nichts ohne LE, Vomund oder JA entscheiden dürfen, schreckt schon viele ab. Ich höre das auch immer wieder im Bekanntenkreis. Auf der anderenseite sind sie aber neidisch auf das "VIELE" Geld das man dafür bekommt.
Was eine SA dazu bewegt eventuell ein kleines Baby lieber in ein Heim zu stecken als in einer PF unterzubringen kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen.

lg
16.12.2009 15:47
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szm
Arbeiter


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Zitat:
Original von Naemi27
Meiner Meinung nach steckt da eine sehr starke Lobby - seien wir erfinderisch, nennen wir es Wirtschaftszweig- dahinter, der seine Intresse gewahrt sehen will.
Es geht um Geld, um viel Geld... nachdem man in Deutschland auf die Idee kam Großteile der Jugendhilfe zu privatisieren, muss sich nun keiner wundern, das es -in vielen Heimen- nicht mehr um die Kinder an sich, sondern ausschliesslich um Belegungszahlen geht.

Ich meine es wurde ja schon tausendemale angesprochen... Heimplätze kosten von 3000 Euro/Monat aufwärts.... eine PF kostet rund 600 bis 1000 Euro.... was bewegt also JÄ dazu trotzallem soviele (vorallem auch recht kleine Kinder) in Heimen unterzubringen??
Vorallem auch gesehen unter der nachgewiesenen Bindungkontinuität, die vorallem kleine Kinder nunmal dringendst benötigen....

Naemi


Genauso sehe ich es auch. Wenn jedoch tatsächlich die Städte und Gemeinden nicht für die Kostenübernahme zuständig sind sondern die Länder, dann leuchtet es mir ein.
16.12.2009 18:58 szm ist offline Beiträge von szm suchen Nehmen Sie szm in Ihre Freundesliste auf
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szm
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Zitat:
Original von supermami

Was eine SA dazu bewegt eventuell ein kleines Baby lieber in ein Heim zu stecken als in einer PF unterzubringen kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen.

lg


Das ist es ja, was mich hier vor Ort in Weißglut bringt! Oder wenn ich aus erster Hand erfahren muss, das zwei Kleinkinder in einem Heim für schwererziehbare Kinder und Jugendliche landen!
16.12.2009 19:01 szm ist offline Beiträge von szm suchen Nehmen Sie szm in Ihre Freundesliste auf
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